Dienstag, 14. September 2010

Thilos schwarzbraune Krawall-Kollegin Erika

Thilos schwarzbraune Krawall-Kollegin Erika S. darf, genau wie er, ihre ergebene Fan-Gemeinde um das Rechts-Pack von der NPD erweitern - siehe aktueller "NPD-Wochenbrief", in dem es heißt:

Solidarität mit Erika Steinbach

Wie verschiedene Medien berichteten, ist nun auch die CDU- Bundestagsabgeordnete und Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV), Erika Steinbach, auf die Abschußliste der politisch korrekten Gesinnungswächter geraten.

Laut "Welt Online" soll es bei der Klausurtagung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag zu einem "Eklat" gekommen sein, als Steinbach von ihrer Fraktion Rückhalt für die für den Beirat der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" als Stellvertreter berufenen BdV-Repräsentanten Arnold Tölg und Hartmut Saenger einforderte. Zuvor zogen sich die beiden Vertreter des Zentralrates der Juden medienwirksam aus dem Stiftungsrat zurück, um gegen die angeblich "revisionistischen Thesen" und "revanchistischen Positionen" von Tölg und Saenger zu protestieren.

Anders als vom Zentralrat erwartet, beugte sich Steinbach diesen durchsichtigen Erpressungsversuchen aber nicht. Sie stellte sich vielmehr vor die BdV-Vertreter und verteidigte deren Ansichten heute sogar. So wies sie in einem fraktionsinternen Streitgespräch mit Kulturstaatssekretär Bernd Neumann unter anderem darauf hin, daß Polen bereits im März 1939 mobil gemacht habe. Schon zuvor war Steinbach mit der Fraktionsführung aneinandergeraten. Laut "Welt Online" kritisierte sie den Umgang der Parteiführung mit Thilo Sarrazin als "grottenschlecht". Sie wolle nicht akzeptieren, wie Sarrazin mundtot gemacht werde und fügte hinzu: "Früher sind Leute wie Sarrazin auf dem Scheiterhaufen gelandet."

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