Sonntag, 5. September 2010

Sarrazin erkauft sich Meinungsmonopol mit Strafandrohung

Spiegel und BILD haben sich für das Recht zur Erstveröffentlichung der Sarrazin-Buchauszüge verpflichtet (bei Androhung einer Strafzahlung von 50.000 Euro), diese Auszüge für mehrere Tage nicht kritisch und differenziert zu kommentieren.

Beschämend für den Spiegel, diese verheerende Verletzung journalistischer Prinzipien, da man sich damit zum devoten Herold für Sarrazin-Thesen gemacht hat.

Soviel zum Thema "Meinungsfreiheit für Sarrazin"!

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