Montag, 20. September 2010

Türkische Gemüsestände schlimmer als Terror?

Menschen bei Maischberger, Di, 21. Sept. 2010, 23.15 UHR, ARD

Kopftuch und Koran – hat Deutschland kapituliert?

Peter Scholl–Latour (Journalist):
"Vor dem Terrorismus müssen wir keine Angst haben, wohl aber vor der Vermehrung der zugewanderten Bevölkerung", sagt der Journalist.


Jürgen Fliege (TV-Moderator und Pfarrer):
Das Problem sei nicht die Religion. Es gehe bei der Integrationsdebatte um die Ur-Angst, von "türkischen Gemüseständen" überrannt zu werden, glaubt der streitbare Fernsehmoderator und Pfarrer. Die hohe Geburtenrate unter Migranten werde als Bedrohung empfunden. Das sei die wesentliche Ursache einer fortschreitenden Fremdenfeindlichkeit im westlichen Kulturkreis.

Klasse Veranstaltung, Frau Maischberger! Dachte mir schon, dass Gemüse schlimmer als Terror ist.
Nicht Angst ist unser Problem, sondern Angstmacher wie Sarrazin oder Scholl-Latour! "Wir müssen Angst haben?" Ich glaub, ich muss mal!

BILD vereinnahmt Wallraff beim munteren Muslim-Bashing


So berichtet BILD.de heute:

Eindeutige Aussagen
Günter Wallraff fordert klare Grenzen für Islamisten

Zwangsheirat verbieten • Kopftuch-Verbot an Schulen • Kindergarten-Pflicht für alle
20.09.2010 - 00:24 UHR
Von JACINTA HOMANS

Diese Thesen lassen aufhorchen! Mit klaren Worten hat Journalist und Schriftsteller Günter Wallraff (67, „Ganz unten“) in der Integrationsdebatte Stellung bezogen – gegen einen Islam, der Menschen unterdrückt.

In Berlin stellte Wallraff das Buch „Ehrenmord“ vor, für das er das Vorwort geschrieben hat. Im Buch schildert Nourig Apfeld (38), wie ihre Schwester von der eigenen, aus Syrien stammenden, aber in Bonn lebenden Familie umgebracht wird.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion beteiligte sich Günter Wallraff mit eindeutigen Aussagen:

• „Beim sogenannten Ehrenmord kommen viele Fälle gar nicht ans Licht, weil die Familien behaupten, das Mädchen sei in die alte Heimat zurückgekehrt.“

• „In islamistischen Strukturen werden Mädchen und Frauen unterdrückt. Zwangsverheiratungen sollten verboten werden. Der Staat muss hier klare Regeln und Grenzen setzen!“

• „Toleranz darf nicht so weit gehen, die Intoleranz des anderen hinzunehmen. Das ist oft nichts anderes als Ignoranz oder Feigheit.“

• „Vertreter von Moscheen gaben sich im Gespräch mir gegenüber dialogbereit und offen. Aber im Hintergrund agieren die Hardliner, die nicht an der Integration ihrer Mitglieder interessiert sind.“

• „Ich bin für ein Kopftuchverbot an Schulen. Das Kopftuch ist ein Symbol der Unterdrückung und Ausgrenzung.“

• „Gleiches Recht und gleiche Pflichten für alle, ob muslimisch oder christlich. Muslimische Mädchen aus religiösen Gründen vom Schwimm- oder Sportunterricht zu befreien ist falsch!“

• „Gleichzeitig müssen wir den Muslimen, die sich integrieren wollen – und das ist die Mehrzahl – dieses Ziel erleichtern. Mehr Sprachkurse anbieten, für Chancengleichheit am Arbeitsplatz sorgen, sie ermutigen, hier ihren Platz einzunehmen. Dazu gehört auch eine Kindergarten-Pflicht, damit alle – Deutsche und Ausländer – unsere Sprache sprechen und spielerisch miteinander und voneinander lernen.“


So vereinnahmt BILD seinen Erzfeind Günter W. zum Komplizen beim munteren Muslim-Bashing:
Natürlich kann sich Wallraff, der sich als Ex-Undercover BILD-Reporter Esser beim Springer Verlag seinerzeit reichlich unbeliebt machte, dagegen nicht wehren. Es ist auch nichts an Wallraffs berechtigter Kritik an Islamisten auszusetzen. Aber sehr wohl daran, dass BILD ihn quasi zum Islam-Bashing mit ins Boot holt, Seite an Seite mit Thilo S.
Wetten, dass der BILD-Chef-Ober-Basher Kai Diekmann sich wegen dieses "Geniestreichs" vermutlich einen runterholt?

"Integrationsdebatte" - wie lange darf BILD eigentlich noch unwidersprochen unter diesem Label im braunen Brei von Vorurteilen, Islamophobie und Migranten-Diffamierung herumrühren? Nicht angeblich integrationsunwillige Türken sind ein Skandal, sondern die unverschämte Unverfrorenheit, mit der hierzulande seit Wochen mit einer an Rassismus grenzenden Kampagne muslimische Migranten zu Sündenböcken gemacht werden.
Wär ich Muslimin made in Germany, würde ich mir jetzt erst recht ein Kopftuch überziehen - um nicht zu diesem Dumpfbacken-Deutschland dazuzugehören!

Nochmal zum Mitschreiben:

Idioten und Verbrecher gibts in allen Bevölkerungsgruppen - aber die übergroße Mehrheit islamischer Mitbürger bei uns spricht Deutsch, arbeitet fleißig, geht gern zur Schule, ist nett und zuvorkommend und hat es nicht verdient, von einer erschreckend großen Zahl angeblich "anständiger" Deutscher als Abschaum angesehen und behandelt zu werden!

Dienstag, 14. September 2010

Sarrazin als NPD-Werbe-Ikone


Sarrazin als NPD-Werbe-Ikone - zu bestellen beim "NPD-Materialdienst"
(Gefunden unter: www.npd-wochenbrief.de/aktuell/Ausgabe_56.html)

Dort liest man Folgendes:
Endlich wagt es ein Systempolitiker, das "heiße Eisen" Überfremdung anzupacken. Sarrazin vertritt damit Standpunkte, die im Volk absolut mehrheitsfähig sind.
Parteipolitisch ist die NPD die einzige ernstzunehmende Kraft, die Sarrazins Positionen vertritt.
Nun ist ein Flugblatt zum Thema mit Sarrazin-Zitat und ein Aufkleber "Sarrazin hat recht" erschienen.


NPD-Parteivorsitzender Udo Voigt schreibt auf der selben Website:

Wie gefährlich ist der Einzelkämpfer Sarrazin? Er hat recht und sagt die Wahrheit.
Die SPD und die Bundesbank möchten Sarrazin nun loswerden, seine Bücherlesungen werden aus Sicherheitsgründen oder weil die Büchereien von linken Gewalttätern bedroht werden, abgesagt. Selbst Kanzlerin Merkel will sich an die Spitze der politisch "Korrekten" stellen, indem sie Sarrazins Buch attackiert, ohne es zu diesem Zeitpunkt überhaupt gelesen zu haben. Der Einzelkämpfer Sarrazin erfährt so, daß es in Deutschland dann keine Meinungsfreiheit mehr gibt, wenn einer etwas äußert, was die selbsternannten "Demokraten" nicht hören wollen. Die Diskussionen in den sogenannten "Talk-Shows" erinnern mich an öffentliche Hinrichtungen und an unser altes Motto: "Allein gegen die Mafia!"

Über Nacht erfährt Sarrazin nun vieles als Einzelperson, was nationale Bürger und unsere Partei tagtäglich aushalten müssen, wenngleich Sarrazins finanzielle Situation ungleich komfortabler ist. Wie gefährlich also ist Sarrazin wirklich - und für wen?

Fest steht zunächst, daß seinen Thesen eine breite Mehrheit der Deutschen zustimmt. Schließlich spricht er offen aus, was Millionen Deutsche täglich erleben und erfahren. Mit Daten, Zahlen und Fakten belegt er überzeugend, wie die multikulturelle Seifenblase der Etablierten geplatzt ist, und bestätigt damit die nationaldemokratische Ausländerpolitik der letzten 40 Jahre. Er spricht von "Sozialschmarotzertum " unter Ausländern und Parallelgesellschaften, die sich zu sozialen und kriminellen Schwerpunkten entwickelt haben. Er will nicht, daß Deutschland sich selbst abschafft, und hält den Gutmenschen den Spiegel vors Gesicht. Das mögen diese Herrschaften nicht und reagieren auf seine Thesen hysterisch, weil er als Etablierter eigentlich einer von ihnen sein müßte - und sich dennoch traut, endlich einmal offen auszusprechen, was Millionen Deusche längst wissen.

Das macht ihn zu einem unbequemen Zeitgenossen,der den gesellschaftlichen Konsens verlassen hat, wodurch die Auflagenhöhe seines Buches steigt.

Doch gefährlich ist das alles noch nicht. Gefährlich würde Sarrazin auch nicht wirklich, wenn er eine neue Partei gründen würde, denn diese wäre eine kurzfristig angelegte reine Protestpartei, die enden würde wie die "Schill-Partei" vor einigen Jahren. Gefährlich würde Sarrazin nur dann, wenn er selber handeln und zur Wahl der NPD aufrufen würde, die inhaltlich und weltanschaulich seit Jahrzehnten politisch Abhilfe schaffen will und wie er klar ausspricht, daß uns Millionen Fremde Milliarden kosten.

Solange Sarrazin aber nicht konsequent handelt, muß er mit dem Vorwurf leben, auf Kosten der durch die verfehlte Ausländerpolitik der letzten Jahre herbeigeführten neuen sozialen Armut, der Ausgrenzung und der Opfer einer drastisch steigenden Gewaltkriminalität in der BRD geschickt die Auflagenhöhe seines derzeit bereits restlos ausverkauften Buches zum eigenen Profit in die Höhe zu treiben.

Man redet jetzt zwar über sogenannte "Tabuthemen", doch ändern wird sich erst etwas, wenn sich das Wahlverhalten der Bürger im Lande ändert. Ein Umdenken der etablierten Politik wird erst dann erreicht, wenn eine im Sturm der Zeit stehende, erfahrene und weltanschaulich gefestigte Partei wie die NPD von denen gewählt wird, die bislang durch Wahlenthaltung mutlos aufgegeben haben. Über kurz oder lang werden Millionen Deutsche aufwachen und handeln - Herr Sarrazin hätte es jetzt in der Hand, die Weckzeit vorzustellen. Änderungen wird es nicht durch kluge Reden geben, sondern nur durch ein revolutionär verändertes Wahlverhalten bisher frustrierter Wähler. Herr Sarrazin, helfen Sie uns jetzt, die Etablierten das Fürchten zu lehren!

Dipl.soc.pol. Udo Voigt
Parteivorsitzender


Noch Fragen?

Thilos schwarzbraune Krawall-Kollegin Erika

Thilos schwarzbraune Krawall-Kollegin Erika S. darf, genau wie er, ihre ergebene Fan-Gemeinde um das Rechts-Pack von der NPD erweitern - siehe aktueller "NPD-Wochenbrief", in dem es heißt:

Solidarität mit Erika Steinbach

Wie verschiedene Medien berichteten, ist nun auch die CDU- Bundestagsabgeordnete und Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV), Erika Steinbach, auf die Abschußliste der politisch korrekten Gesinnungswächter geraten.

Laut "Welt Online" soll es bei der Klausurtagung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag zu einem "Eklat" gekommen sein, als Steinbach von ihrer Fraktion Rückhalt für die für den Beirat der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" als Stellvertreter berufenen BdV-Repräsentanten Arnold Tölg und Hartmut Saenger einforderte. Zuvor zogen sich die beiden Vertreter des Zentralrates der Juden medienwirksam aus dem Stiftungsrat zurück, um gegen die angeblich "revisionistischen Thesen" und "revanchistischen Positionen" von Tölg und Saenger zu protestieren.

Anders als vom Zentralrat erwartet, beugte sich Steinbach diesen durchsichtigen Erpressungsversuchen aber nicht. Sie stellte sich vielmehr vor die BdV-Vertreter und verteidigte deren Ansichten heute sogar. So wies sie in einem fraktionsinternen Streitgespräch mit Kulturstaatssekretär Bernd Neumann unter anderem darauf hin, daß Polen bereits im März 1939 mobil gemacht habe. Schon zuvor war Steinbach mit der Fraktionsführung aneinandergeraten. Laut "Welt Online" kritisierte sie den Umgang der Parteiführung mit Thilo Sarrazin als "grottenschlecht". Sie wolle nicht akzeptieren, wie Sarrazin mundtot gemacht werde und fügte hinzu: "Früher sind Leute wie Sarrazin auf dem Scheiterhaufen gelandet."

Thilos tumbe Taschenspieler-Tricks

Tausend rhetorische Taschenspieler-Tricks aus Thilos tumber Demagogie-Trickkiste - heute: "Die Erde ist rund!"

Wenn jemand, den ich nicht mag, sagt: "Die Erde ist rund!", dann werd ich, nur weil ich ihn nicht mag, doch nicht sagen: "Die Erde ist eine Scheibe!"

Hat er gesagt, ich hab es ihn selbst im Fernsehen sagen hören bei seiner Buchvorstellung in Potsdam. Dazu sage ich nur:

Wenn ein rechtsradikaler Neonazi von der NPD sagt: "Die Erde ist eine Scheibe!", dann hat er damit genauso wenig recht, wie wenn Sarrazin sagt: "Die Erde ist eine Scheibe!" Selbst wenn der sich tausendmal auf sogenannte "Fakten" und "wissenschaftliche" Untersuchungen beruft!

Die Frage ist doch: Wodurch unterscheiden sich NPD und der Quartals-Irre von der SPD eigentlich noch? "Durch nichts!", sagt die NDP jedenfalls. "Durchs Parteibuch", redet sich Thilo, der Sudel-Sozi, offenbar ein. So!

Auch dies ging im "Das muss ja noch erlaubt sein!"-Getöse fast unter ...

Auch dies ging in Deutschlands hysterischem "Das muss ja noch erlaubt sein!"-Getöse fast unter: Duisburgs CDU-Stadtratsfraktion verhinderte die Zweidrittel-Mehrheit im Stadtparlament, die erforderlich war, um die Abwahl ihres nach dem Loveparade-Desaster untragbar gewordenen Bürgermeisters Adolf Sauerland zu ermöglichen. Ein Musterbeispiel für skrupel- und rücksichtslosen Machterhalt - und ein zusätzlicher Schlag ins Gesicht der Opfer und ihrer Angehörigen!

Montag, 13. September 2010

Willkommenskultur - in Deutschland Fehlanzeige!

Nichts bräuchte ein Land mit niedriger Geburtenrate dringender als eine einladende "Willkommenskultur" für Immigranten. Denn ohne sie schafft Deutschland sich tätsächlich früher oder später ab. Stattdessen lässt BILD bei uns hemmungslos egomane Muslim-Beleidiger wie Sarrazin bejubeln.

Wundert es da eigentlich noch, wenn seit 2009 mehr türkischstämmige Mitbürger, meist bei uns dringend benötigte Akademiker, aus Deutschland in die wirtschaftlich aufstrebende Türkei auswandern als umgekehrt Menschen aus der Türkei bei uns einwandern?

Islamophobie-gespeister Hochmut kommt vor dem Fall! Thilo sei Dank!